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 AöW - Die Stimme für eine starke öffentliche Wasserwirtschaft

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©Peter Freitag/PIXELIO


Pressemitteilung: Ablehnung des Bundestages von schärferen Regeln für Fracking bedauerlich

Die Interessenvertretung der öffentlichen Wasserwirtschaft fordert baldige schärfere gesetzliche Regelungen zum Grundwasser- und Umweltschutz beim Fracking (Hydraulic Fracturing).

Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) bedauert, dass die Anträge von SPD und Grünen zum Schutz der Umwelt und des Grundwassers beim Fracking von den Parteien der Regierungskoalition am 10.5.2012 im Bundestag abgelehnt wurden.

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Die AöW auf der IFAT-ENTSORGA 2012 in München
 
AöW auf IFAT
Auch diesmal waren wir wieder für Sie mit dabei auf der Weltmesse der Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft vom 7. bis zum 11. Mai in München.

Viele Besucher informierten sich an unserem Stand über unser Anliegen und unsere Positionen.

Unser Team bedankt sich für den gegenseitigen Dialog.

 

 

 

 


 ©Foto: AöW



Erfolgreiche AöW-Veranstaltung "Nachhaltigkeit und Öffentliche Wasserwirtschaft – eine symbiotische Verbindung" am 26.03.2012
 

Wasser ist Nahrungsmittel, Bestandteil für die Nahrungsherstellung, Voraussetzung für Hygiene und Gesundheitsschutz und Produktionsfaktor für Industrie und Landwirtschaft. Wasser ist Teil des Naturhaushaltes, Lebensraum für Tiere und Pflanzen und Grundlage der Ökosysteme. Es ist von existenzieller Bedeutung für uns heute und morgen.

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©Foto: AöW

 

 

 Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber

 

Auf der Veranstaltung wurde der Vortrag von Frau Prof. Dr. Dobner ebenfalls interessiert aufgenommen. 

Die Präsentation kann nur direkt bei ihr nachgefragt werden. 

Zum Nachlesen empfehlen wir das Buch "Wasserpolitik", erschienen im suhrkamp Verlag. 

 

 



  


Gemeinsame Pressemitteilung zum Weltwassertag 2012: Sauberes Wasser und Sanitärversorgung weiterhin auf der Tagesordnung


Netzwerk Wasser zieht zum Weltwassertag am 22. März 2012 Bilanz aus dem Alternativen Weltwasserforum und Weltwasserforum und setzt sich ein für verstärktes Engagement zur Umsetzung des Menschenrechts auf Sauberes Wasser und Sanitärversorgung.

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Pressemitteilung: Pilotprojekt „Wind für Wasser“ in Schleswig-Holstein gestartet

Heide / Wesselburen (Schleswig-Holstein). Direkt an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins ist heute das bundesweit einzigartige Pilotprojekt „Wind für Wasser“ an den Start gegangen.

In Gegenwart der schleswig-holsteinischen Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf sowie zahlreicher Politiker von Bundes- und Landesebene erfolgte die offizielle Einweihung von vier Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 9,2 MW. Das Präsidium der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) e. V. hat seine Sitzung am heutigen Tag in Heide abgehalten, um sich über dieses nachhaltige Projekt zu informieren. Erstmals werden landesweit Maßnahmen zur Entwässerung der Land-schaft mit regenerativen Energien gekoppelt. Durch den Bau und den Betrieb von vier Windkraftanlagen in der Gemeinde Norddeich/Dithmarschen wird damit langfristig jene Energiegewinnung gesichert, die benötigt wird, um die Schöpfwerke in der Region zu betreiben.

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AöW-Präsident Dr. Jochen Stemplewski mit Titelaufsatz "Wasser aus öffentlicher Hand" im Magazin "Gemeinderat" 

Das Interesse des Gemeinwohls und der Langfristigkeit sind starke Argumente für die öffentlichen Strukturen – auch in der Diskussion um Wasserentgelte und Vergabe. Die Wasserwirtschaft in öffentlicher Hand ist immer wieder polititschen Einflüssen ausgesetzt, die die Strukturen sowie die kommunale Verantwortung und Einflussnahme in Gefahr bringen.

Dazu steht sie gegenwärtig vor großen Herausforderungen, auch in Fragen der Organisation. Lesen Sie Argumente und Hintergründe in der Märzausgabe des Gemeinderat.

 ©Foto: EGLV


Rückblick: Tagung am 29. Februar 2012 „Wasserwirtschaft und Verbandsrecht – überholte Strukturen oder bewährtes Erfordernis“ 

Spannende Themen und neue Aufgaben für die Wasser- und Bodenverbände in Deutschland standen im Mittelpunkt einer Tagung in Hannover. Mehr als 80 Vertreter der Branche und Fachleute brachten sich dabei mit Ihren Erfahrungen und Erkenntnissen in die Fachgespräche ein. Zum Thema „Wasserwirtschaft und Verbandsrecht – überholte Strukturen oder bewährtes Erfordernis“ lieferten die Vorträge von Prof. Dr. Michael Reinhardt (Institut für Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht, Trier), Prof. Dr. Stefan Hertwig (CBH Rechtsanwälte, Köln) und Turgut Pencereci (Rechtsanwalt und Geschäftsführer des Landeswasserverbandstages Brandenburg e.V.) den aktuellen theoretischen Impuls und den praktischen Bezug für alle Beteiligten.

In einer Podiumsdiskussion ging es auch um die zukünftigen Aufgaben der Verbände. Hans-Adolf Boie, Präsident des Deutschen Bundes der verbandliche Wasserwirtschaft e.V. und Präsidiumsmitglied der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft, sieht angesichts von Klimawandel, demographischer Entwicklung und finanziellen Defiziten des Staates große Herausforderungen gerade für die Verbände „Wer, wenn nicht die über Jahrzehnte gewachsenen örtlichen Strukturen könnten diese Aufgaben wahrnehmen und managen“, erklärte Boie.

Für Hintergrundmaterial steht Ihnen unsere Geschäftsstelle zur Verfügung.

©Foto: AöW


EU-Konsultation: Wassereffizienz in Gebäuden

Die Wassereffizienz in Gebäuden ist Gegenstand einer aktuellen Konsultation der EU-Kommission. Dadurch sollen Informationen über den Wasserverbrauch in Gebäuden gewonnen und für sachgerechte Lösungsvorschläge herangezogen werden. Die Teilnahme an der Konsultation ist für Bürger, Unternehmen und Organisationen bis zum 8. Februar 2012 möglich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der EU-Kommission.
 


Rekommunalisierung in Paris hat sich gelohnt

Ein Jahr nach der Übernahme der Pariser Wasserversorgung in die öffentliche Hand wurden die Preise für Trinkwasser um 8% zum 1. Juli 2011 gesenkt.

Das war die erste Preissenkung seit 25 Jahren.

Mehr dazu unter: www.eaudeparis.fr
 


AöW-Positionspapier: Energiepotenziale in der Wasserwirtschaft nutzen

Aufgrund der aktuellen Diskussion um Energiekonzepte hat die AöW ein Positionspapier über die Energiepotenziale in der Wasserwirtschaft herausgegeben, das an die Politik in Bund und Ländern versandt wurde.

Lesen Sie hier weiter

  


CCS bedroht Grundwasser

Informationsbroschüren des Bundesumweltministeriums (BMU) und des Bundesumweltamtes (UBA) belegen Sorgen der AöW.
Bereits in der Broschüre des Bundesumweltministeriums „Grundwasser in Deutschland“ vom August 2008 wird auf Seite 31 unter CO2-Einlagerung (CCS) ausgeführt:

"…Beim Kontakt von CO2 mit dem Grundwasser kann es zu einer Versauerung des Grundwassers kommen. Dadurch können unter anderem Schwermetalle freigesetzt und mit dem Grundwasser transportiert werden…."
Und später:
"…Besondere Probleme können sich bei der Einleitung von CO2 in saline Aquifere ergeben…"
Diese Aussagen finden sich auch in der Broschüre des Umweltbundesamtes „Wasserwirtschaft in Deutschland – Grundlagen“ vom Juli 2010 auf Seite 132. 

Lesen Sie selbst:

BMU, Grundwasser in Deutschland, 2008 [Link]
UBA, Wasserwirtschaft in Deutschland, Teil 1, Grundlagen [
Link]
 


Erkundung und Förderung unkonventioneller Erdgasvorkommen - Grundwasser schützen!

Die Erkundung und Förderung von unkonventionellen Erdgasvorkommen birgt Gefahren für das Grundwasser und das Risiko, dass der erreichte hohe Qualitätsstandard der Wasserversorgung zu Lasten nächster Generationen gefährdet wird.

» Das vollständige AöW-Positionspapier finden Sie hier

» "Einschätzung der Schiefergasförderung in Deutschland", Umweltbundesamt







 
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